Innenausbau: Zwei Monate Baustelle
Es wird mal wieder Zeit für ein Bau-Update:
Es sind nun zwei Monate vergangen, seitdem unser Haus gestellt wurde. Für uns eine gute Gelegenheit, um ein weiteres Zwischenfazit zu ziehen:
Mittlerweile hat das Fliesengespräch mit unserem Fliesenleger stattgefunden. Das Gespräch war sehr informativ und hat etwa eine Stunde gedauert. Hierbei haben sich noch spontan Änderungen ergeben, weil der Flieseleger super Ideen eingebracht hat.
Unser Küchenmonteur war ebenfalls nochmal vor Ort und hat nochmal alle Maße notiert. Die Küche ist schonmal bestellt
Der Baustromkasten ist mittlerweile Geschichte. Unser Elektiker hat bereits den Hauszähler angemeldet und angeschlossen. Wir nutzen jetzt also keinen teuren Bautrom mehr, sondern einen regulären Stromtarif - das ist gut für den Geldbeutel.
Der Estrich wird derzeit mittels mobilem Heizgerät aufgeheizt. Der Vorgang dauert in unserem Fall zwlöf Tage und bedeutet einen hohen Stromverbrauch. Leider geht es in unserem Baugebit nicht anders, weil die Wärmepumpe der Stadtwerke erst in Betrieb genommen werden darf, nachdem der Estrich durchgetrocknet ist. Gut, dass der Strom nicht mehr über den Baustromkasten kommt ...
Apropos Wärmepumpe. Die Heizungsanlage wurde mittlerweile auch durch unsere Stadtwerke installiert. Der Hauswirtschaftsraum sieht mittlerweile sehr fertig aus. Auch der Sanitärhandwerker war vor Ort. Die Badewanne steht schon.
Es haben weiterhin einige Restarbeiten durch den Dachdecker stattgefunden. Ein Monteur von ISOWOODhaus war ebenfalls nochmal vor Ort und hat einige Kleinigkeiten, etwa am der Rhombusfassade bzw. den Fensterbänken ausgebessert.
Was mittlerweile echt störend ist, ist die Tatsache, dass wir -gefühlt- selber Bauleitung sind. Unser Bauzeitenplan war von Beginn an nicht korrekt. Hierdrauf haben wir mehrfach hingewiesen. Eine Korrektur fand bislang aber nicht statt. Auch unser abweichender (da schnellerer) Baufortschritt wird dort augenscheinlich nicht vermerkt. Dies wird immer dann deutlich, wenn wir nicht mit unserem Bauleiter direkt sprechen können, da alle anderen Mitarbeiter uns dann gemäß des falschen Bauzeitplans einstufen. Das ist wirklich verbesserungswürdig und nervt, da nach diesem Plan auch nachfolgende Bestellungen etc. ausgeführt werden. Auch auf einige "Mängel" müssen wir mehrfach hinweisen und eine Rückmeldung auf unsere Mails erfolgt oft erst, wenn wir aktiv werden. Das trübt den ansonsten guten Eindruck.
Es bleibt also dabei - Die Kommunikation mit dem Kunden ist -aus unserer Sicht- ausbaufähig.
Im Ergebnis sind wir aber weiterhin sehr zufrieden mit unserer Wahl. Insbesondere bei den letzten heißen Tagen wird bei Betreten des Hauses schnell klar, dass hier ein toller Hitze-/Wärmeschutz besteht - undzwar auch auf dem Dachboden.
Was uns auch sehr freut, ist der Fortschritt außerhalb des Hauses, denn unser GaLa-Bauer hat mit der Gartengestaltung begonnen.
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